Der Weg vom Mauerblümchen zur so genannten Tigerfrau ?

 

Es hat sehr lange gedauert, aber jetzt kann ich es näher erklären.

Wie sich eine "schwache", unsichere  Frau fühlt, die nichts von sich hält, weißt du eventuell

aus eigener Erfahrung.

Willst du wissen, wie man nun  eine "starke Frau", eine so genannte Tigerfrau wird?

Ganz einfach. Du hast  eine andere Lebenseinstellung, die du dir unbewusst aneignet hast.

Irgendwann achtest du mehr auf dich und deine Bedürfnisse und wirst anders. Gut so!

Dann hast du die Tigerfrauenpower plötzlich in dir. Und lebst sie aus, mal mehr, mal weniger.

Alles geben die Götter, die unendlichen, ihren Lieblingen ganz:

Alle Freude..ganz. Alle Schmerzen..ganz. Johann Wolfgang von Goethe

Du siehst: Sogar Goethe wusste es schon: Schmerzen und Freuden gehören gleichermaßen

zum Leben. Das ist die Polarität...

Doch auf dieser Seite soll es nicht um den großen Dichter gehen, sondern um

die Tigerfrauen. Was und wie sind Tigerfrauen? Eben anders. Wie anders?..

Sie lassen ihre Tigerkräfte aus sich heraus, sie versuchen all das, was die Götter ihnen gaben, zu leben.
Die Schmerzen ganz. Die Freude ganz.

Mal ist man wieder Mauerblümchen, mal Tigerfrau. Oder noch richtiger: Beides in einem. Polarität.. 

Gegensätzliches ist in jedem von uns. Es muss wohl auch so sein.
 

Längere Zeit, bevor ich begann, diese Homepage zu erstellen, schrieb ich das Gedicht 

"Schlafende Tigerin". du findest es im Menü unter "Gedichte"

Ich schrieb es, nachdem ich probeweise das erste Mal die " Maske" von meinem Gesicht "abgenommen" hatte.

Die ganze Welt um mich herum schien mir verändert zu sein!


Und auch heute noch ist es so: Das Wissen um die Kraft, die in mir steckt, hilft mir

weiter auf meinem Weg.  Die Steine selbst aus dem Weg räumen.. dazu benötigt man

diese Kraft. Dieses Wörtchen "selbst" ist dabei besonders wichtig.

Jede Frau ( " Mann" sicher ebenfalls ) hat einen "Tiger" in sich. Doch  lassen wir ihn

auch einmal brüllen?
" Nein, nur nicht, das schickt sich nicht, da müsste ich doch zugeben, dass ich

die Beherrschung verloren habe. Das wäre mir peinlich.

Was sollten die anderen von mir denken? Was würde man über mich sagen?"

Und genau das ist der springende Punkt. Fühlen wir uns denn wohl mit unseren

unterdrückten Emotionen und Wünschen?
Hätten wir nicht gern das eine oder das andere in unserem Leben geändert?

"Oh nein, ich weiß nicht, was dann auf mich zukommt.

Irgendwie ging es doch immer weiter. Und: Habe ich überhaupt das Recht,

meine ganz privaten Wünsche anzumelden?"

Ja und abermals ja! Waren wir nicht in der Vergangenheit immer für die Familie da? Haben wir

nicht oft genug zurückgesteckt, 

m Interesse der Kinder, der  Familie, des Berufes? Nun aber sage ich: Es ist an der Zeit.....

Liebe Tigerfrauen/ Tigermänner, ich rufe euch auf, outet euch! Lebt euer Leben und

nicht das der anderen!

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